Die ganze Pflanze
für den ganzen Körper.

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
Definition WHO

Smart Food Hanf

Jahrelang verbannt, feiert Hanf jetzt seine Renaissance und erobert die Gesundheits- und Lifestyle-Branche. Immer mehr Menschen greifen zu Produkten aus Nutzhanf und geben ihrem Körper damit genau das, was er braucht: hochwertiges Eiweiß, Kalzium und Eisen, Omega 3-, -6- und 9-Fettsäuren, Vitamine und wichtige Mineralstoffe. 

Neben einer vollwertigen Ernährungsweise sind aber auch ausreichend Schlaf, Bewegung und ein ausgeglichener Lebensstil wichtige Stützen zur Gesunderhaltung. 

Ob als Teil der Ernährung oder als Nahrungsergänzung: die Inhaltsstoffe unterstützen das Herz-Kreislaufsystem, tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei und unterstützen die Regulation des Cholesterin- und Zuckerspiegels.*

* Die gesundheitsbezogenen Angaben der Produkte beziehen sich auf Artikel 13, HCVO (EFSA submitted botanicals list).

In Balance bleiben

Unser Körper hat ein ureigenes Interesse daran, gesund zu sein. Dafür arbeiten 35 Billionen Zellen zusammen und sorgen für tiefe Ausgleichsprozesse in den höheren Organen und im Nervensystem. Reguliert wird das Ganze vom Endocannabinoidsystem, das unter anderem Blutdruck, Herz-Kreislauf, Schlaf-Wach-Rhythmus, Immunsystem, Körpertemperatur und Hormonhaushalt regelt. Es ist Teil unseres Zentralnervensystems und sorgt für Gleichgewicht im Körper.

Die wertvollen Pflanzenstoffe des Hanfs, genannt Phytocannabinoide, ahmen Effekte der körpereigenen Cannabinoide nach und helfen so bei der Aufrechterhaltung der inneren Balance.

In Zeiten erhöhter Beanspruchung kann dieses System aber überfordert sein. Die Folgen sind spürbare Dysbalancen wie Schlafstörungen, Schmerzen, Krämpfe oder Darmerkrankungen. Pflanzliche Cannabinoide unterstützen uns dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. 

HANF IN DER MEDIZIN

Was unseren Vorfahren lange Zeit zur Gesundheitsförderung gedient hat, ist auch heute wieder im Fokus moderner Forschung. Eine Vielzahl an Studien, Veröffentlichungen und persönlichen Erfahrungsberichten beschäftigen sich mit den physiologischen Wirkweisen der wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze.

Vor allem die Cannabinoide THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol), CBG (Cannabigerol) und CBN (Cannabinol) stehen hier im Fokus, da sie entspannend, entzündungshemmend, schmerzstillend, krampflösend und angstmindernd sind.

Mehr Informationen zum klinischen Nutzen von Cannabinoiden unter anderem in den Bereichen Epilepsie, Multiple Sklerose, Diabetes, entzündliche Darmerkrankungen und Neurodermitis uvm. finden sich unter leafly.de